
Beginn Seminar
October 11, 2026, 16:00 Uhr
Ende Seminar
October 16, 2026, 13:00 Uhr
Kursleitung
Miriam PopperKurskosten
Kost & Logis
Einzelzimmer: CHF 168.-
Doppelzimmer: CHF 140.-
Mehrbettzimmer: CHF 124.-
zzgl. Kurtaxe
Änderungen vorbehalten
weitere Informationen
Ort
Zentrum der Einheit Schweibenalp
CH-3855 Brienz
Körperarbeit|Therapie|Yoga
Intensiv-Fortbildung Yoga-Psychotherapie YoPT Teil 4
TEIL VIER | Trauma-YoPT®
Nach der Stabilisierung und Selbstregulierung, welche die PatientIn in den früheren Modulen erlernt hat, vertiefen wir die Heilarbeit von TEIL ZWEI (Heilung des «inneren Kindes», Transformation der Schutzstrukturen) in TEIL VIER durch die Trauma-Arbeit. Sobald wir den Zugang zu den kindlichen Emotionen wiedergefunden haben, werden auch die traumatischen Anteile bewusst werden. Sie zeigen sich in Beziehungs-Flashbacks und Projektionen auf andere, die zu «Tätern» gemacht werden. Erst wenn das ursprüngliche Beziehungstrauma prozessiert ist, kann tiefe Heilung beginnen.
Im TEIL VIER der Ausbildung setzen wir die Arbeit aus TEIL ZWEI fort: ES geht es um die tiefsten Wunden unserer PatientInnen, um das Prozessieren von Erlebnissen von Terror, Panik, Verlust, Hilflosigkeit, Einsamkeit, Verzweiflung und Ohnmacht. Erst wenn diese extremen Gefühle in der Ressource des «Dualen Bewusstseins» prozessiert wurden, werden sie sich auflösen können und nicht fortdauernd in «Flashbacks» die Kontrolle über die Patientin behalten.
Um die «Tiefen-Arbeit» mit unbewussten und dissoziierten Anteilen unserer PatientInnen in Angriff nehmen zu können, vertiefen wir die Yoga- und Körpertechniken der früheren Module, um zuerst zu stabilisieren und das «Window of Tolerance» auch für extreme Gefühle offen zu halten. Wir beziehen die «sattvische Ressource», die «Chakra-Ressource», die «innere Kind-Arbeit» und die «spirituelle Ressource» der früheren Module der YoPT® mit ein, um ein «Ressourcen-Netzwerk» aufzubauen, welches die PatientIn trägt, wenn sie sich ihren Trauma-Erfahrungen nähert.
Als Techniken des «Dualen Bewusstseins» zur Trauma-Konfrontation nutzen wir die bilaterale Augenstimulation, (ähnlich wie EMDR), die bilaterale ganzkörperliche Aktivierung (BMDR – Body Movement Desensitization and Reprocessing), und Techniken, die jenen der sensumotorischen Psychotherapie gleichen. Zur Integration der Körperprozesse nutzen wir Yoga-Nidra in Kombination mit TRE von Berceli.
Erst wenn der Zustand höchster Erregung oder tiefster Erstarrung körperlich aufgelöst ist, können wir das Trauma auch emotional und kognitiv bearbeiten (zum Beispiel mit NET). Nur dann kann die volle Lebendigkeit, Emotionalität, Körperlichkeit und friedvolle Entspannung (wieder-)erlebt werden, die durch das/die Trauma/ta verloren gingen.
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Nach der Stabilisierung und Selbstregulierung, welche die PatientIn in den früheren Modulen erlernt hat, vertiefen wir die Heilarbeit von TEIL ZWEI (Heilung des «inneren Kindes», Transformation der Schutzstrukturen) in TEIL VIER durch die Trauma-Arbeit. Sobald wir den Zugang zu den kindlichen Emotionen wiedergefunden haben, werden auch die traumatischen Anteile bewusst werden. Sie zeigen sich in Beziehungs-Flashbacks und Projektionen auf andere, die zu «Tätern» gemacht werden. Erst wenn das ursprüngliche Beziehungstrauma prozessiert ist, kann tiefe Heilung beginnen.
Im TEIL VIER der Ausbildung setzen wir die Arbeit aus TEIL ZWEI fort: ES geht es um die tiefsten Wunden unserer PatientInnen, um das Prozessieren von Erlebnissen von Terror, Panik, Verlust, Hilflosigkeit, Einsamkeit, Verzweiflung und Ohnmacht. Erst wenn diese extremen Gefühle in der Ressource des «Dualen Bewusstseins» prozessiert wurden, werden sie sich auflösen können und nicht fortdauernd in «Flashbacks» die Kontrolle über die Patientin behalten.
Um die «Tiefen-Arbeit» mit unbewussten und dissoziierten Anteilen unserer PatientInnen in Angriff nehmen zu können, vertiefen wir die Yoga- und Körpertechniken der früheren Module, um zuerst zu stabilisieren und das «Window of Tolerance» auch für extreme Gefühle offen zu halten. Wir beziehen die «sattvische Ressource», die «Chakra-Ressource», die «innere Kind-Arbeit» und die «spirituelle Ressource» der früheren Module der YoPT® mit ein, um ein «Ressourcen-Netzwerk» aufzubauen, welches die PatientIn trägt, wenn sie sich ihren Trauma-Erfahrungen nähert.
Als Techniken des «Dualen Bewusstseins» zur Trauma-Konfrontation nutzen wir die bilaterale Augenstimulation, (ähnlich wie EMDR), die bilaterale ganzkörperliche Aktivierung (BMDR – Body Movement Desensitization and Reprocessing), und Techniken, die jenen der sensumotorischen Psychotherapie gleichen. Zur Integration der Körperprozesse nutzen wir Yoga-Nidra in Kombination mit TRE von Berceli.
Erst wenn der Zustand höchster Erregung oder tiefster Erstarrung körperlich aufgelöst ist, können wir das Trauma auch emotional und kognitiv bearbeiten (zum Beispiel mit NET). Nur dann kann die volle Lebendigkeit, Emotionalität, Körperlichkeit und friedvolle Entspannung (wieder-)erlebt werden, die durch das/die Trauma/ta verloren gingen.
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Details zum Kursleiter
Miriam Popper
Miriam Popper ist die Begründerin der Yoga-Psychotherapie YoPT® und Leiterin des Institutes für YoPT® Zürich, Schweiz.
Mein Credo lautet: "Körper, Geist und Seele sind verschiedene Aspekte derselben Wirklichkeit, die wir ergründen, manifestieren und transformieren können. Unsere Reise zu uns selbst umfasst tiefe, innere Heilung und Integration aller dissoziierten Gefühlen und Traumen, dann aber auch die Öffnung in ein weiteres, das Ego transzendierendes Bewusstsein, dem wir alle angehören und das durch uns alle hindurchscheint. Ich wollte das grosse Wissen des Yoga über Körper und Geist mit den Erkenntnissen der Psychotherapie verbinden, um eine ganzheitliche, effiziente und tiefgreifende Methode zu schaffen und dem Psychotherapie-Prozess neue «Tools» zur Verfügung zu stellen, die tiefe Heilarbeit ermöglichen - daraus ist die Yoga-Psychotherapie YoPT entstanden!
Weitere Informationen auf der Homepage: hier klicken
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